Heute zäumen wir das Pferd einmal von hinten auf und beginnen mit dem royalen Schlusssatz:
Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut.
Dieser Satz charakterisiert eine perfekt organisierte 4-Tagesausfahrt des 1.OCH mit 420 schönen Kilometern, viel Wetterglück, sehr guter Kulinarik und einem sehr interessanten Programm.
Aber nun wieder, wie gewohnt, chronologisch:
41 Mitglieder trafen sich am 18.9.2025 zum Willkommensfrühstück im Wiesmayerhof. Nach dem obligaten Gruppenfoto bewegten sich ca. 20 mehr oder weniger alte Fahrzeuge von Hennersdorf über Bundesstraßen nach Stoob. Da fällt natürlich jedem sofort das Töpfermuseum ein. Und genau das wurde uns näher gebracht durch eine kurzweilige Kulturvermittlung. Mittagessen hatten wir in Weißenbachl im Gasthaus Kappl. Das nächste kulinarische Highlight war die Jause bei Aloisia’s Mehlspeiskuchl in Badersdorf. Auf wunderschönen Straßen ging es bis ins Südburgenland zum Genussgasthof und Hotel Krutzler in Heiligenbrunn, unserem gemütlichen Quartier für die nächsten Tage.
Am Freitag ging es nach einem herrlichen Frühstück zur Türkenschlacht Gedenkstätte am Schlößlberg. Das Freilichtmuseum Gerersdorf brachte uns das ländliche Leben in der Vergangenheit näher. Der Verfasser dieser Zeilen ist sehr glücklich in der Jetztzeit zu leben. Nach einer Jause ging es nach Krottendorf in die Kürbiskern Ölmühle Schnecker. Hoch interessant, was man alles bei der Kernölherstellung beachten muss. Den Nachmittag genossen die meisten im Hotel. Hier hatten wir einen schönen Spa-Bereich.
Am Abend gab uns Helmut Krutzler, unser Quartiergeber eine kurzweilige Kulturvermittlung durch die Weinkellergasse von Heiligenbrunn mit anschließender Uhudler Verkostung samt Mulatsàg – Abend mit Ziehharmonika Begleitung.
Am Samstag blieben unsere Autos am Hotelparkplatz stehen. Wir wurden per Bus nach Köszeg – Kőszeg (deutsch Güns, kroatisch Kiseg) ist eine Stadt
in Westungarn gebracht und konnten uns die Altstadt ansehen. Danach ging es nach Szombathely in die Pasztor Csarda zum Lunch.
Bei der Heimfahrt besuchten wir die romanische Basilika in Jak und platzten prompt in eine gerade stattfindende Hochzeit.
Am Sonntag, unserem letzten Tag, fuhren wir nach Rechnitz und besuchten ein Stiefelmachermuseum. Danach ging es über den Geschriebenstein weiter auf der B 50 Burgenlandstraße bis nach Steinberg/Dörfl, wo wir beim Landgasthof Faymann ein großartiges Mittagsbuffet genossen. Im Anschluss verabschiedeten wir uns recht herzlich voneinander. Apropos „herzlich“: Herzlichen Dank an die Organisationscrew, die eine perfekte Vorbereitung zuwege gebracht hat.
Bericht Franz Bartmann die Bilder von Ing. Johann Spannraft.








































































































